BANSON Matchingabend an der PFH Göttingen – gemeinsam mit GWG ein starkes Signal für die Startup-Region

Startups und Unterstützer:innen des Matchingabends in Göttingen

Göttingen, 13. August 2025 – Heiße Temperaturen draußen, noch heißere Diskussionen drinnen: Der BANSON Matchingabend war zu Gast im Zentrum für Entrepreneurship der PFH Private Hochschule Göttingen und brachte Gründergeist, Business Angels und Innovationskraft auf einer Bühne zusammen. In Kooperation mit der GWG Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen sowie unterstützt von weiteren regionalen Partnern entstand ein intensiver Abend voller spannender Einblicke, konstruktiver Gespräche und wertvoller Kontakte.

Vier Startups präsentierten ihre Geschäftsmodelle in zehnminütigen Pitches, flankiert von weiteren Elevator-Pitches und einer Ausstellung. Die Themenvielfalt reichte von medizinischer Dokumentenverarbeitung über industrielle Prozessoptimierung bis hin zu KI-Anwendungen, innovativen Gesundheitsprogrammen und Hightech-Lösungen im Maschinenbau. Das zeigte einmal mehr, wie breit die Innovationslandschaft in Niedersachsen aufgestellt ist und welche Chancen sich für private Investorinnen und Investoren ergeben.

Besonderer Dank galt den Gastgebern Frank Albe, Präsident der PFH, sowie Prof. Dr. Bernhard H. Vollmar, Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Entrepreneurship, die den Abend mit eröffneten. Unterstützt wurde die Veranstaltung zudem von Johannes Loxen, Jens Düwel (GWG) und zahlreichen Partnern aus der Region: der Georg-August-Universität Göttingen, der Universitätsmedizin Göttingen und der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen.

Als Gastgeber betonte PFH-Präsident Prof. Dr. Albe zunächst die Wichtigkeit von Entrepreneurship in diesen Tagen und ZE-Direktor Prof. Dr. Bernhard Vollmar ergänzte in seinem Impulsvortrag die Wirksamkeit des seit 15 Jahren bestehenden Lehrstuhls und berichtete eindrucksvoll von den mehr als 1.000 unternehmerischen Gründungen seit Bestehen.

Bei der Auswahl der präsentierenden Startups wirkten neben BANSON-Vorstand Dr. Thomas Hollmann auch Dennis Eberlein von der Braunschweig Zukunft GmbH mit. Vor Ort vertraten die Vorstandsmitglieder Werner Boesemann, Thomas Neuerer und Dr. Thomas Hollmann das BANSON-Netzwerk.

Mit dem 2. BANSON-Matchingabend und der Förderung von GOeFuture im Rücken, möchte sich die GWG nun noch intensiver bei der Etablierung einer Business-Angel-Struktur in Göttingen einbringen: „Wie für die Region Hannover erfolgt, möchten wir mit BANSON unseren Standort ebenfalls stärken,“ sagte GWG-Geschäftsführer Jens Düwel. Dieser Hinweis galt dem BANSON-Partner, der Region Hannover und Fachbereichsleiter für Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung, Alexander Skubowius, der mit dem Innovationsprojekt „Techfactory Hannover“ deutliche Erfolge vorweisen kann. BANSON-Geschäftsleiter Alexander Trapp, führt hierzu aus: „Göttingen, ist eine Perle der Innovation. Ich glaube, wir werden hier in Zukunft noch viele Branchen verändern, Unternehmen entstehen und wachsen sehen.“

Investor und BANSON-Vorstandsmitglied Thomas Neuerer erinnerte sich beim Matchingabend an seine Göttinger Zeit zurück: „Meine Startup-Tage sind vor 25 Jahren genau hier angelaufen. Wir haben High-Tech-Teleskope entwickelt und sind dann damit ins Silicon Valley gegangen.“ Dankbar zeigte er sich über die sehr gute Zusammenwirkung mit den Göttinger Akteur:innen. „Es ist toll, wie fruchtbar die Kooperation hier läuft. Der Austausch zwischen beiden Städten ist überaus aktiv.“

„Genau solche Abende zeigen, wofür BANSON steht: Business Angels und Startups in Niedersachsen zusammenzubringen, um Ideen in erfolgreiche Unternehmen zu verwandeln“, so das Fazit des Abends. Auch das Rahmenprogramm trug seinen Teil zum Erfolg bei: Bei sommerlichen Temperaturen sorgten kühle Getränke und das Catering der Hotel Freizeit In GmbH für die passende Begleitung intensiver Gespräche.

Mit dem Matchingabend in Göttingen wurde ein weiterer Schritt gemacht, die Business Angel Kultur in der Region zu etablieren und langfristig zu stärken. BANSON setzt damit seine Mission fort, privates Kapital, Erfahrung und Gründergeist miteinander zu verbinden – für ein lebendiges Startup-Ökosystem in Niedersachsen.